Wettbewerb: Pfarrbrief des Jahres

Wettbewerb im Erzbistum Köln
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Wettbewerb im Erzbistum Köln "Pfarrbrief des Jahres 2018"

Erzbistum Köln verleiht
Auszeichnung „Pfarrbrief des Jahres 2018“

Den ersten Platz im Wettbewerb „Pfarrbrief des Jahres 2018“ belegt das Magazin „civitas“ der Katholischen Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius in Köln.

Generalvikar Dr. Markus Hofmann übergab am 16. März die Auszeichnung und bedankte sich für die Arbeit der ehrenamtlich Mitarbeitenden: „Viele Menschen in unserem Erzbistum kommen nur durch Pfarrbriefe mit Kirche in Kontakt. Diesen Menschen die Lebendigkeit und Vielgestaltigkeit unseres Glaubens zu zeigen, ist eine wichtige Aufgabe.“

1. Platz im Wettbewerb "Pfarrbrief des Jahres 2018"

Magazin "civitas" der Katholischen Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius in Köln
mit dem Schwerpunktthema "Jede Jeck is anders"

"Aufgrund der herausragenden redaktionellen, fotografischen und gestalterischen Leistungen der Redaktion, zeichnet die Jury das Magazin civitas als „Pfarrbrief des Jahres 2018“ aus.

Die gekonnte Gestaltung bereitet dem regionalen Inhalt und den eindrucksvollen Fotografien die Bühne. Spürbar liegt der redaktionelle Fokus der Ausgabe „Jede Jeck is anders“ auf Geschichten von Menschen aus dem Veedel.

Durch eine alltagsnahe Sprache und großzügig eingesetzte, hochwertige Fotografien bringt die Redaktion den Leserinnen und Lesern ihre Gesprächspartner in Interviews näher. Die konsistente Gestaltung, die von typografischen Elementen lebt, stellt den Inhalt in den Mittelpunkt.

Die Jury lobt insbesondere den innovativen Einsatz von Fotografien und Illustrationen, die größtenteils exklusiv für das Magazin erstellt wurden. Besonders die Umsetzung des Beitrags „Kultur leben“, ein Interview mit Mitarbeitenden im Sachausschuss Kultur der Gemeinde, zeigt die außerordentlichen Fertigkeiten der Redaktion."

(Laudatio der Jury)

2. Platz im Wettbewerb "Pfarrbrief des Jahres 2018"

Pfarrbrief "FISCHERBRIEF" des Katholischen Kirchengemeindeverbands Benrath-Urdenbach
mit dem Schwerpunktthema "Leib und Seele"

"Die Jury prämiert den inhaltlich ansprechenden und gestalterisch klaren Pfarrbrief FISCHERBRIEF.

Die Redaktion des Pfarrbriefs beweist durch die exzellente Akquise und Auswahl von Beiträgen, dass Pfarrbrief und Gemeinde eng miteinander verbunden sind. Eben diese Verbundenheit stellt sich im Zusammenspiel von Inhalt und Gestaltung dar: Die ungewöhnliche Papierauswahl, ein reduziertes Layout, zeitgemäße Fotografie und emotionale Inhalte zeichnen ein modernes und sympathisches Bild von Kirche, Glauben und Gemeindeleben.

Besonders die feinfühligen Geschichten über Menschen aus der Gemeinde und die schlüssige Umsetzung von Standardinhalten werden von der Jury honoriert. Dass die Redaktion auf der Titelseite des Pfarrbriefs mit dem Schwerpunktthema „Leib und Seele“ nach Zimt riechende Duftfarben einsetzt, krönt die durchdachte Publikation."

(Laudatio der Jury)

3. Platz im Wettbewerb "Pfarrbrief des Jahres 2018"

Magazin "DOPPELPUNKT" der Katholischen Kirchengemeinde St. Mauritius und Heilig Geist
mit dem Schwerpunktthema "Nein.Ja."

"Die Jury zeichnet die besonders konsistente redaktionelle und grafische Gestaltung des Magazins DOPPELPUNKT aus.

Unter dem Schwerpunktthema „Nein. Ja.“ setzt die Redaktion Berichte aus dem Gemeindeleben, Meinungsbeiträge und Interviews mithilfe hochwertiger Fotografie und einem guten, unkonventionellen Einsatz von Typografie in Szene.

Die Authentizität der Geschichten wird durch das eingesetzte matte Naturpapier sogar haptisch erlebbar. Das durchgängig eingesetzte Farbschema gibt dem Heft Charakter und Atmosphäre. Der aufgeräumte Satzspiegel und die großzügigen Weißräume werten die starken redaktionellen Beiträge auf und geben Leserinnen und Lesern Orientierung.

Die sprachlich und visuell sensible Darstellung der Pflichtinhalte wie Informationen zu Sakramenten und Sakramentalien hebt die Jury als besonders vorbildlich hervor."

(Laudatio der Jury)

Sonderpreis für die beste Titelseite im Wettbewerb "Pfarrbrief des Jahres 2018"

Magazin "Ein|blick" des Katholischen Kirchengemeindeverbands Frechen
für die Titelseite des Magazins mit dem Schwerpunktthema "Familie"

"Mit dem Sonderpreis würdigt die Jury die progressive Gestaltung der Titelseite des Magazins Ein|blick mit dem Schwerpunktthema „Familie“.

Das handwerklich hervorragend umgesetzte Foto, das exklusiv für das Magazin Ein|blick erstellt wurde, bricht gekonnt mit gelernten Bildwelten und erzeugt so Aufmerksamkeit. Liebevoll karikiert das detailreiche Foto, auf dem Puppen um den Weihnachtstisch in einem Puppenhaus sitzen, das klassische Familienbild.

Durch das aufmerksamkeitsstarke Bild und die herausstechende Typografie macht die Redaktion Leserinnen und Leser neugierig und leitet so geschickt in den Inhalt des Magazins über."

(Laudatio der Jury)

Gewinner werden zu einem Dinner eingeladen

Die ausgezeichneten Redaktionsteams können sich auf ein ganz besonderes Dankeschön freuen: Um ihr großes Engagement zu würdigen, werden sie zu einem Gewinner-Dinner in der Club Lounge des RheinEnergie-Stadion eingeladen.

Außerdem dürfen die Gewinner-Pfarrbriefe ein Jahr lang das Siegel "Pfarrbrief des Jahres 2018" tragen.

Award als leuchtendes Symbol für Kirche und Kommunikation

Der für den Wettbewerb „Pfarrbrief des Jahres“ gestaltete Award verbindet kirchliche Tradition mit dem Kommunikationspotential des 21. Jahrhunderts. Die Form erinnert an romanische Kirchenfenster. Durchsichtigkeit und Mehrdimensionalität des Awards stehen symbolisch für transparente und empathische Kommunikation.

Mit dem Award werden herausragende Leistungen in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit prämiert. Arbeiten, denen es gelingt von Generation zu Generation weitergegebene Werte darzustellen und in die Jetztzeit zu übersetzen. Von oben betrachtet bildet der Award ein Kreuz: Zeichen für Jesus, Fundament und Grund kirchlicher Kommunikation.

Der Award wurde vom Düsseldorfer Designbüro KittoKatsu entworfen und in Köln gefertigt.

Die Jury

Philippe Henco (*1982) ist Mitgründer der Markenagentur KittoKatsu in Düsseldorf. Für ihn und sein Team muss Design wieder Spaß machen und aus der gesehenen Konformität ausbrechen. Design braucht dazu Persönlichkeit, um eine starke Haltung auszudrücken. Neben KittoKatsu hat er gerade zusammen mit seiner Ehefrau und einem Schmuckdesigner die Schmuckmarke Nyyukin gegründet. Privat sieht man ihn häufig in der Stadt oder im Wald beim Spaziergang mit dem geliebten Königspudel Ando. 

Martin Steffen (*1967) treibt sich schon als Kind gerne in Fotolaboren rum. Er lernt das Fotografieren in Berlin und Paris. Unter anderem als Assistent von Jim Rakete. 1991 gewinnt er den Reinhart-Wolf Preis für junge Fotografen. Er fotografiert Menschen wo immer er sie trifft, in Vorstandsetagen, in Laboren, auf Fußballplätzen, in Schulen oder in den Elendsvierteln der Entwicklungsländer.  Steffen ist Mitherausgeber des Internetmagazins Sinnstiftermag.de, das sich mit Kirche und Kommunikation beschäftigt.

Felix Neumann (* 1983) ist Journalist und arbeitet als Redakteur beim Internetportal katholisch.de. Zu seinen Themenschwerpunkten gehören Religionsfreiheit, (Kirchen-)Recht und Digitalisierung in der Kirche. Er ist Lehrbeauftragter im Rahmen des Studienprogramms Medien der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt und Mitglied der Expertengruppe Social Media der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz.