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50 Jahre Ständige Diakone
Videoserie "Ärmel hoch und Hädefalten"

Weitere Folgen der Serie folgen in loser Reihenfolge bis Mitte Januar 2018

Folge 2: Kaffee, König, Menschenwürde - Unterwegs mit Diakon Ralf Knoblauch

Folge 1: Auf dem Weg zum Diakon - Ralf Zilligen wird Diakon

Vor vier Jahren hat Zilligen – blaues Hemd, schwarze Jacke, randlose Brille – eine Ausbildung zum Ständigen Diakon begonnen. Am 25. November werden er und fünf weitere Männer im Kölner Dom zu diesem Dienst ge­weiht. Seit drei Jahren ist die katholische Gemeinde Sankt Clemens und Mauritius in Köln-Mülheim seine Mentoratspfarrei. Hier bringt er Alten und Kranken die Kommunion nach Hause, hier hilft er dem Pfarrer bei Gottesdiensten, hier hält er zweimal die Woche das Morgengebet, die sogenannte Laudes.

 

Nach der Weihe darf Zilligen weitere Aufgaben übernehmen...

 

> Link: Reportage mit Ralf Zilligen

Ständiger Diakonat: 1968 erstmals in Köln eingeführt

Der Dienst des Diakons gliedert sich in Caritas, Liturgie und Verkündigung. 1968 führte das Erzbistum Köln als erste Diözese weltweit den Beruf des Ständigen Diakons ein: Damals wurden am 28. April die ersten fünf ver­heirateten Männer im Kölner Dom geweiht. Ihnen sind allein im Erzbistum Köln bislang mehr als 400 weitere gefolgt.

 

Am 17. Januar 2018 feiert das Erzbistum Köln das 50-jährige Jubiläum mit einem Pontifikalamt im Kölner Dom mit anschließendem Festakt sowie einer begleitenden Ausstellung im Maternushaus.

 

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