Erzbistum Köln – Beispiele aus der Präventionsarbeit – Artikel in FAZ

16. April 2019 Newsdesk

"Augen auf! Hinsehen und schützen!" Unter dieses Motto hat das Erzbistum Köln seine Bestrebungen zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen vor sexualisierter Gewalt gestellt. Bereits das verstärkte Hinsehen, also das Nicht-Weg-Schauen, kann einen aktiven Schutz vor sexualisierter Gewalt darstellen.

Prävention hat in unserem Erzbistum eine besonders hohe Priorität. Menschen, die sich unserer Kirche anvertrauen, müssen spüren, dass der Kirche ihr Wohl und ihr Schutz wichtig sind.

Wir als Kirche im Erzbistum Köln sind uns unserer besonderen Verantwortung für den Schutz der Minderjährigen sowie der schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen in unseren Gemeinden, Einrichtungen und Diensten bewusst. Um dieser Verantwortung nachzukommen, sind unterschiedliche Maßnahmen zur Vorbeugung von sexualisierter Gewalt eingeführt worden, die in der "Ordnung zur Prävention von sexuellem Missbrauch" (kurz: Präventionsordnung) dokumentiert sind. Diese bilden die Grundlage unserer Anstrengungen in der Präventionsarbeit.

Beispiele aus der Präventionsarbeit

Beispiele aus der Praxis der Präventionsarbeit des Erzbistums Köln thematisiert aktuell ein Artikel unter dem Titel „Schütze dich, wer kann“, der in der Frankfurter Allgemeinen-Zeitung (FAZ) am 16. April 2019 erschienen ist.

Intervention bei Fällen von sexuellem Missbrauch

Das Erzbistum Köln nimmt jeden konkreten Fall oder Verdacht von sexuellem Missbrauch sehr ernst. Es gibt detaillierte Handlungsempfehlungen, wie Sie sich in einem konkreten Fall oder im Verdachtsfall von sexuellem Missbrauch durch Kleriker, Ordensangehörige und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin der Erzdiözese Köln verhalten sollen. Diese finden Sie hier.
> Handlungsempfehlung (PDF) zum Download