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Mit Social Media einen Tag mit Geistlichen Gemeinschaften erleben

Erzbistum Köln - Gemeinschaft von Jerusalem - Inside Erzbistum
16. April 2018; Newsdesk/gro,gad, ban

Zu besonderen Anlässen kommen die Schwestern und Brüder nach dem stillen Mittagessen zusammen. Hier wird über Gott und die Welt gesprochen.

Fotos ►

Bruder Christian bereitet heute das Essen für die Schwestern und Brüder der Gemeinschaft von Jerusalem vor.

Erzbistum Köln. Mehr als 30 Geistliche Gemeinschaften leben, beten und arbeiten im Erzbistum Köln. Das neue Social-Media-Format „Inside Erzbistum“ nimmt sie in den Blick. Live und auf Augenhöhe blickt das Social-Media-Team des Erzbistums hinter die Kulissen, um einen authentischen Blick in den Alltag einer Geistlichen Gemeinschaft zu geben.

 

#ebkinside: Blick hinter Kulissen von Orden

Neben Fotos und inhaltlich wichtigen Kernzitaten liegt der Fokus auf direkt ausgestrahlten Live-Videos, die auf Facebook angekündigt und veröffentlicht werden. Die Geistlichen Gemeinschaften dürfen selbst mitbestimmen, welche Momente den Kern der Gemeinschaft auszeichnen und auf Facebook und Twitter festgehalten werden.

 

Mit dem neuen Format unter dem Hashtag #ebkinside können Sie

  • Grupperungen und (geistliche) Gemeinschaften kennenlernen,
  • konkrete Einblicke in den Lebensalltag bekommen
  • hinter sonst verschlossene Türen schauen.

Pilotprojekt mit Gemeinschaft von Jerusalem in Köln

Die erste Aufzeichnung fand gemeinsam mit der MonastischenGemeinschaft von Jerusalem statt. Seit 2009 leben und beten die Brüder und Schwestern von Jerusalem in der Kölner Altstadt. Dreimal am Tag kommen sie zum gemeinsamen Gebet in Groß Sankt Martin zusammen. Die Brüder und Schwestern definieren sich vor allem als Städter: Eingebunden in den Kontext der Großstadt und deren Rhythmus leben sie in einer Kirche, die mitten in der Stadt ein Zeichen des Glaubens ausstrahlt.

 

Groß Sankt Martin – „eine Oase, in der man auftanken kann“

Das Social-Media-Team hat den Tag der Gemeinschaft von Jerusalem vielseitig abgebildet und begleitet: In einem Facebook-Live-Video begrüßten Bruder Jean Tristan und Schwester Edith vor Groß Sankt Martin. Sie zeigten, wo sie wohnen und beten und warum sie gerne in der Gemeinschaft leben. „Hier kann man erst mal innehalten, ankommen, einen Gang runterschalten, beten, ein Kerzchen anstecken – hier darf man erst mal so sein, wie man ist,“ sagt Schwester Edith.

 

 

Der Alltag in der Gemeinschaft von Jerusalem

2 Live-Videos und 5 Foto-Posts, zeigten den Alltag der Schwestern und Brüder. Sie gehen halbtags arbeiten, einkaufen und zahlen Miete. Morgens arbeiten einige Ordensangehörige in weltlichen Berufen. Anschließend kehren sie nach Groß Sankt Martin zum gemeinsamen Mittagsgebet zurück. Das Social-Media-Team begleitete Schwester Rebekka beim Einkaufen und Bruder Christian beim Kochen.

  

Der Höhepunkt des Tages: das Mittagsgebet

Als Rückzugsort erleben viele Menschen die Groß Sankt Martin in der Kölner Innenstadt. Ein Grund dafür ist das vierstimmig gestaltete Mittagsgebet, das komplett mit einem Live-Video übertragen wurde. Mehr als 70 Mal wurde allein der Live-Stream geteilt, mehr als 200 Mal wurde er mit „Gefällt mir“ markiert.

 

 

Nächstes #ebkinside mit Marriage Encounter

Am 18. April begleitet das Social-Media-Team einen Tag lang „Marriage Encounter“. Die Gemeinschaft bemüht sich um einen Lebensstil, der Ehepaaren, Priestern und Ordensleuten hilft, Glauben und Leben miteinander zu verbinden. Seit 1979 gibt es Marriage in Encounter in Deutschland. Mittlerweile gibt es rund 170 Dialoggruppen mit 620 Paaren und 17 Priestern. An diesem Tag fokussieren sich die Live-Schalten, Bilder und Texte auf das Kernthema Liebe.

 

Folgen Sie den Live-Posts am 18. April direkt auf Facebook oder Twitter!

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