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Erzbistum Köln sucht neue Mitspieler

Kardinal eröffnet neue Webseite berufen.de im Rheinenergiestadion
19. Januar 2017; (pek170119-mth)

www.berufen.de. Die neue Website wird freigeschaltet.

Fotos ►

Pfr. Regamy und Kardinal Woelki suchen nach neuen Mitspielern im kirchlichen Dienst Pfr. Regamy und Kardinal Woelki suchen nach neuen Mitspielern im kirchlichen Dienst Kaplan Stephan Berger Pfr. Regamy und Kardinal Woelki suchen nach neuen Mitspielern im kirchlichen Dienst

Köln. Das Erzbistum Köln sucht neue Teamplayer als Seelsorger in den Gemeinden des Erzbistums. Deswegen hat Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki am Donnerstag im Rheinenergiestadion die neue Webseite der Berufungspastoral des Erzbistums Köln freigeschaltet.

 

„In einer Zeit von Wandel und Umbrüchen, von einer schleichenden Gleichgültigkeit und einer ausgeprägten Unentschlossenheit brauchen wir alle Menschen an unserer Seite, die uns begleiten, ermutigen und über uns hinauswachsen lassen", sagte Kardinal Woelki im Rahmen der Eröffnung von berufen.de. Er fügte hinzu: „Ich freue mich, dass wir es uns in unserem Erzbistum mit einer hohen Aufmerksamkeit und Leidenschaft zur Aufgabe gemacht haben, ganz besonders die junge Generation zu ermutigen, auf den Ruf Gottes in ihrem Leben zu hören und sich für das Reich Gottes einzusetzen."

 

Die Webseite berufen.de soll in erster Linie inspirieren. 20 verschiedene pastorale Mitarbeitende, vom fußballverrückten Priester bis zur filmbegeisterten Pastoralreferentin, stellen sich und ihren beruflichen Weg vor. „Wir zeigen Lebenswege, die mit vielen Stationen und Umbrüchen zu tun haben", erklärt Pfarrer Regamy Thillainathan, Leiter der Diözesanstelle für Berufungspastoral im Erzbistum Köln.

 

Die Diözesanstelle für Berufungspastoral fördert pastorale Berufe wie die des Priesters, Diakons oder des Gemeindereferenten und Pastoralreferenten. Auch Menschen, die sich für ein Leben in Ordensgemeinschaften interessieren, finden Orientierung durch Austausch und persönliche Gespräche. Pfarrer Regamy Thillainathan und seine Mitarbeitenden in der Diözesanstelle für Berufungspastoral informieren Interessierte über ihre Webseite und ihre Kanäle in den Sozialen Medien. Darüber hinaus besuchen sie Gemeinden und Schulen im Erzbistum Köln, in denen sie junge Menschen dazu animieren, ihre persönliche Berufung zu finden. Jährlich beginnen etwa 25 bis 30 junge Menschen im Erzbistum Köln die Ausbildung zu einem pastoralen Beruf. Zahlen seien jedoch zweitrangig, betont Pfarrer Regamy Thillainathan: „Ich bin um jeden froh, der in seinem Leben einen Sinn erkennt. Das Wort ‚berufen‘ finde ich deswegen in vielen Kontexten passend, sowohl für Priester als auch für Fußballprofis."

 

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